Meine Hobbys

Fotografieren

Die Fotografie begeistert mich schon seit meiner Jugend. Angefangen hat alles mit einer Agfa-Box, bald darauf Agfa-Klack. Später diverse Kleinbild Kameras.

In einer Foto AG (Arbeitsgemeinschaft) auf dem Gymnasium habe ich dank ebenso begeisterter Lehrer die gesamte Fotolabor-Arbeit erlernen können.

Heute steht mir eine Canon-Ausrüstung mit EOS 450D und einer analogen EOS 50, sowie einer Reihe von Wechselobjektiven und dem übrigen nötigen Zubehör zur Verfügung. Auf den Bergtouren begleitet mich eine Olympus SZ-14.

Das Labor ersetzt heute mein Computer, auf dem ich auch alle Bilder verwalte.

Zur Bearbeitung verwende ich ein professionelles Bearbeitungsprogramm.

Eine Auswahl von Fotos unterschiedlichster Motive habe ich hier angehängt:

Wandern und Bergsteigen im BGL und Umgebung

Schon von Jugend an bin ich auf Berge gekraxelt. Als Sechzehnjähriger in Turnschuhen, mit Matchsack und Wäscheleine ausgerüstet. Zum Glück ist nie etwas Ernsthaftes passiert. Ein Kletterkurs beim DAV hat dann für entsprechende Sicherheit gesorgt.

Erst in den Ferien, dann im Urlaub, haben die Berge stets eine Rolle gespielt. So habe ich zunächst die Tessiner Alpen sehr gut kennen gelernt, später die Berge rund um das Defereggental.

Nachdem ich nun im Ruhestand bin und meinen Wohnsitz in das Berchtesgadener Land verlegt habe, hier noch einmal gute, bergbegeisterte Freunde gefunden habe, verbringe ich viel Zeit in den hiesigen Bergen.

Freunde kommen regelmäßig einmal im Jahr zu Besuch und freuen sich auf Touren, die ich für sie ausarbeite und auf denen ich sie führe.

Unter Meine Vorschläge für Bergtouren finden Sie Touren zum Runterladen.

In der Galerie ist eine Reihe von Bildern zu sehen, die auf verschiedenen Touren entstanden sind.

Die Flora der Berchtesgadener Alpen

Auf meinen Bergtouren war die Kamera stets mein Begleiter. Neben Landschaften haben die Alpenblumen als Motiv mich schon lange fasziniert. Das Glück hat mir in Fritz Eberlein nicht nur einen Bergkameraden beschert, der mich in die abgelegensten Winkel der hiesigen Bergwelt mitnimmt. Er ist mir auch auf diesen Touren ein Lehrer von höchstem Wissen über die alpine Pflanzenwelt. So weiß ich heute, welche Blume ich gerade fotografiere, und bin in der Lage die Unmenge von Bildern richtig zu archivieren.

Ich werde zu Exkursionen eingeladen bei denen Vertreter des Nationalparks BGL, der Botanischen Staatssammlung München oder der Universität Salzburg führen und dozieren. Seit 2004 erschließt sich mir so ein ungemein interessantes und für mich neues Wissensgebiet.

Eine kleine Auswahl meiner Pflanzen-Fotografien ist unten zu sehen:

Kochen

Meine Mutter war eine wunderbare Köchin, die die Familie mit Gerichten aus Böhmen, Österreich und Schlesien verwöhnte. Gutes Essen spielte immer eine Rolle bei uns zu Hause. Das hat sicher meine Grundeinstellung zur Essensqualität geprägt.

Mit 17 Jahren habe ich zum ersten Mal den Kochlöffel geschwungen. Die Mutter lag längere Zeit im Krankenhaus, und Vater und Bruder mussten verköstigt werden.

Meine spätere berufliche Tätigkeit, die auch mit Reisen verbunden war, bescherte mir das Privileg, häufig in sehr guten Restaurants speisen zu dürfen.

Besonders die kulinarisch an der Spitze der Wertschätzung liegenden Länder wie Frankreich (natürlich auch mit dem Elsass) und Italien mit Schwerpunkt Lombardei und Piemont durfte ich häufig besuchen. Aber auch Japan hatte ich schon besucht, als es in Deutschland noch sehr exotisch war, mit Stäbchen zu essen.

Überall bemühte ich mich, besondere Gerichte kennen zu lernen. Aber auch einige Köche habe ich bei diesen Gelegenheiten getroffen. Meine Geschäftsfreunde wussten von meinem Hobby.

Da man nie auslernt und es immer wieder Neuerungen, auch technische, gibt, besuche ich von Zeit zu Zeit auch Kochkurse.

Zum Kochen gehört für mich auch das Backen und seit drei Jahren auch das Herstellen von Marmeladen und Gelees.

Am liebsten koche ich für Freunde und Familie.

Meine Lieblingsrezepte finden sich unter Mein Kochbuch zum Runterladen.

Im Anschluss kommen hier noch ein paar Fotos von meiner Wirkungsstätte:

Wein

 

Eigentlich ist der Wein untrennbarer Bestandteil des Hobbys Kochen. Wie das Reisen für das Kennenlernen einer guten Küche von Bedeutung ist, so erschließt sich der Wein auch viel besser, wenn man seine Herkunftsregion kennen lernt.

Beim Wein befindet man sich, verglichen mit dem Kochen, in der Rolle des Essers. Die Kreativität liegt beim Winzer. Wein ist untrennbar mit meist zauberhaften Regionen verbunden.

Als ich noch in der Frankfurter Gegend lebte, kamen meine Lieblingsweine aus dem Rheingau und dem Elsass. Die Sommerurlaube im Tessin brachten mir das Piemont näher. Berufliche Aufenthalte in Brescia ließen mich die Weine der Lombardei, der Franciacorta und des Gardasees kennen und schätzen lernen.

Heute sind mir die Weine Österreichs näher, und seit meinen langen Aufenthalten in Portugal verehre ich die dortigen Weine ganz besonders.